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Turnen

10.11.2012 -  TuG-Team vor schwieriger Prüfung

Heute bestreiten die Turnerinnen der 1. Bundesliga in Bünde (Westfalen) ihre dritte Wettkampf-Runde. Dabei fällt eine Vorentscheidung über den Klassenerhalt, denn nur die ersten fünf Teams qualifizieren sich direkt fürs Liga-Finale (24. November). Die beiden nachfolgenden Mannschaften kämpfen in der Relegationsrunde gegen den Abstieg. Kein leichtes Spiel, wie Erfahrungen zeigen.

Beim Liga-Auftakt am 6. November in Stuttgart waren die Leipziger Turn-Girls Fünfte. Weniger glücklich verlief die Vorstellung 14 Tage danach in Karlsruhe. Dort kamen sie nur auf Rang sieben hinter Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Chemnitz-Altendorf, Großburgwedel und Ulm. Nur Frankfurt hatte zwei Pünktchen weniger. Auf der Vereins-Homepage führte das zur alarmierenden Titelzeile: "Im Kampf um die Relegation wird's eng."

In den ersten beiden Wettkampf-Runden punkteten Julia Sophie Wagner, Nadja Schulze (beide TuG) sowie die Gast-Starterinnen Pia Wöckener (Halle) und Tünde Csillag (Ungarn) für Leipzig. In gleicher Besetzung werden sie heute antreten, mit einer Ausnahme: Für die erfahrene, aber diesmal wegen Studien-Verpflichtungen verhinderte Tünde Csillag (21) wird die 16-jährige Ungarin Dorina Jelencsics einspringen.

Das macht die Sache nicht leichter. Trainerin Irina Lukyanova schätzt die Lage realistisch ein: "Es wird sehr schwer für uns. Die Mädchen müssen alles riskieren - und es muss alles klappen. Aber wir haben keine Alternative."

Bisher ist der MTV Stuttgart mit der überragenden Nationalturnerin Kim Bui auf Siegeskurs. Im Titelkampf gibt sich auch Vorjahrsmeister TuS Chemnitz-Altendorf noch nicht geschlagen. Die Schützlinge von Gabriele Frehse waren In Stuttgart Zweite, kamen aber in Karlsruhe Grippe geschwächt nur auf Rang vier.

Hochmotiviert und vorsichtig optimistisch geht das TuG-Quartett in die dritte Liga-Runde. Härteste Konkurrenten im Kampf um den begehrten fünften Platz sind der TS Großburgwedel, SSV Ulm und Eintracht Frankfurt. Alle möchten die Relegation vermeiden. Sie ist Schreckgespenst, aber auch Hoffnungsschimmer, falls es nicht gelingt, direkt in die Finalrunde einzuziehen. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt.

Karlheinz Friedrich

Leipziger Volkszeitung, 10.11.2012

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